Unsere Kollegen der Technischen Universität München, Lehrstuhl für Hangbewegungen untersuchten daraufhin unmittelbar das Ereignis mithilfe seismischer Daten, Drohnen-basierter Photogrammetrie und topografischer Change Detection.
Die Vermutung liegt nahe, dass die ungewöhnlich warmen Temperaturen in diesem Sommer mit dem Felssturz in Zusammenhang stehen könnten. Ob und in welchem Umfang der Permafrost eine Rolle spielt, müssen die jetzt erhobenen Daten erst noch zeigen.
Übrigens: Wir sprechen vom zweitwärmsten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen vor mehr als 100 Jahren – nur der Sommer 2003 war noch wärmer.
Einen aktuellen Bericht vom Lehrstuhl für Hangbewegungen finden Sie hier.
Fotocredit: Maximilian Reinhard, TUM
