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Aktuelles

aus den Forschungseinrichtungen und der Betriebsgesellschaft

Häufigkeit von Artenvielfalt und Insekten nehmen ab: Auch bei uns in den Alpen.

Im Rahmen des INTERREG-A-Projekts „protectAlps“ konnten chemische Stressoren im Körper von alpinen Insekten erstmalig nachgewiesen und mögliche Auswirkungen auf die Fitness aufgezeigt werden.

Als Hauptursache der Abnahme gilt dabei der Verlust von geeigneten Lebensräumen, jedoch sind auch entlegene Gebiete mit geringem menschlichem Einfluss, wie die Alpen, betroffen. Dort stellen ferntransportierte und schwer abbaubare Schadstoffe und Schwermetalle eine mögliche Bedrohung für Insekten dar. Diese stehen im Verdacht sich im Körper anzureichern und toxisch im Organismus zu wirken.

Bei der Studie lag ein weiterer Forschungschwerpunkt auf der Messung von Stickstoffeinträgen in alpinen Regionen, die zur Veränderung der Vegetation und somit des Nahrungsangebots für Insekten führen. Stickstoffverbindungen werden aus Verkehr und Landwirtschaft über die Atmosphäre eingetragen.

Über folgenden Link finden Sie ausführliche Informationen zum Projekt "protectAlps":

Chemikalienmonitoring in den Alpen - protectAlps

Foto: Der grüne Schmalbock (Sebastian Hackl)