An der Zugspitz-Nordwand hatte sich am 22. September 2026 ein Felssturz mit einem Gesamtvolumen von 13.800 m3 ereignet. Er ging von einer etwa 4.000 m2 großen und 80° steilen Abbruchwand auf einer Höhe von ungefähr 2.800 m ü. NN aus. Dies ist ein Bereich in dem im Gestein Permafrost zu finden ist. An der Umweltforschungsstation wird das langsame Auftauen des Permafrostes seit über 15 Jahren beobachtet und wissenschaftlich erforscht.
Details zum Felssturz gibt es hier auf der Seite der TU München.
Hier die Pressemeldung der bayerischen Staatskanzlei.

