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aus den Forschungseinrichtungen und der Betriebsgesellschaft

Danke für prägende Jahre: Abschied von Dr. Christian Barth

Wir verabschieden uns von Dr. Christian Barth, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz sowie Vorsitzender des UFS-Konsortialrates, der mit seinem zeitnahen Eintritt in den Ruhestand auch den Vorsitz niederlegt.

Seit 2015 hat er mit großem Engagement die Interessen der beteiligten Institutionen auf der UFS zusammengeführt und bedeutende Synergien geschaffen. Mit seiner professionellen und verbindenden Art hat er die Zusammenarbeit nachhaltig geprägt.

Der Konsortialrat tagt zweimal jährlich auf dem Schneefernerhaus. Dort kommen hochkarätige Forscherinnen und Forscher zusammen, um ihre Vorhaben aus unterschiedlichsten Fachbereichen vorzustellen und gemeinsam zu diskutieren.

Hintergrund

Der Konsortialvertrag verfolgt das Ziel, die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus als virtuelles Institut zu etablieren und zu einem international vernetzten Kompetenzzentrum für Höhen- und Klimaforschung weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere die Entwicklung, Demonstration und der Betrieb innovativer Technologien zur Klima- und Atmosphärenbeobachtung, zur Validierung von Satellitendaten, zur Höhenmedizin sowie zur Früherkennung von Naturgefahren.

Zur Umsetzung wurden ein Konsortialrat sowie ein Science Team eingerichtet, die mit international renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern besetzt sind. Während das Science Team die wissenschaftliche Qualität des virtuellen Instituts sicherstellt, befasst sich der Konsortialrat mit grundlegenden Angelegenheiten des Konsortiums. In ihm sind alle Konsortialpartner durch ihre jeweiligen Präsidentinnen und Präsidenten vertreten.

Wir danken Dr. Barth herzlich für seine engagierte und professionelle Arbeit sowie für seinen wertvollen Beitrag zur Entwicklung der UFS. Für seinen weiteren Weg wünschen wir ihm alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Auf dem Foto: Dr. Christian Barth (© Prof. Dr. Bernhard Mayer)